ESSERT Robotics

In einer aktuellen Referenz stellt SIEMENS unsere modulare Roboter-Plattform, als unverkennbar einfach und innovativ vor.

Die Industrie 4.0 macht bei ESSERT Robotics auch vor der Steuerung und Bedienung seiner Automatisierungsanlagen keinen Halt. Dass man hier noch viel aus dem privaten Sektor lernen und adaptieren kann ist unumstritten. Mobile Endgeräte lassen sich heutzutage einfach und intuitiv bedienen, haben benutzergeführte Lernkonzepte, besitzen die Intelligenz Fehler und Probleme oft selbstständig zu lösen, geben fallspezifische Hilfestellungen und ihr Handling ist ohne tagelange Benutzerschulungen möglich. Dabei ist die Komplexität hinter diesen Geräten oft nicht geringer als die Bedienung und Parametrierung von industriellen Anlagen.

Bedien- & Steuerungskonzepte aus dem privaten Sektor.

Durch den Einsatz des Siemens Simatic ITP1000 Mobile-Panel sind die technischen Hürden für diese Aufgabe bereits genommen und die Möglichkeit dieser Transformation geschaffen. Die softwareseitige Umsetzung überlässt Siemens seinen Anwendern -und das mit Erfolg.

Bereits entwickelte Funktionen und Anwendungen wie die Steuerung und Parametrierung sämtlicher Peripherien, videobasierte Service-Calls, Lerntutorials und die automatische Erstellung von Maschinendaten, benutzerbasierte Hilfestellungen, ein intuitives und einfaches Bedienkonzept und vieles mehr, wurden von ESSERT bereits auf dem ITP1000 umgesetzt und in die standardisierte Roboteranlagen integriert.

Das ganze in einer Qualität und in einem Umfang, dass Siemens zurecht begeistert scheint, wie vielseitig und innovativ ihr industrielles Bedien-Tablet eingesetzt werden kann. Der Mehrwert für die Anwender ist dabei enorm.

Die ESSERT GmbH eröffnet eine Niederlassung in Nordrhein-Westfalen.

Unter der Leitung von Moritz Latzel wird im Stadtgebiet Köln das neue Vertriebs- & Servicebüro seine Arbeit ab dem 01.05.2020 aufnehmen und zukünftig verstärkt Kunden im Westen des Landes, sowie aus den Niederlanden und Belgien, betreuen. Moritz Latzel bringt über 10 Jahre Erfahrung in der Automatisierung mit und stand bereits in der Vergangenheit mit einer eigenen Unternehmung mit der ESSERT GmbH in Kontakt.

Im Zuge der Eröffnung, haben sich Geschäftsführer Christopher Essert und der neue Leiter des Büros in Köln, Moritz Latzel, einigen Fragen gestellt.

Christopher Essert Portrait Atrium
Christopher Essert

Hallo Christopher. Welche Ziele stehen hinter der Eröffnung der neuen Niederlassung?

Christopher: Die von uns in den letzten Jahren entwickelten Lösungen, bewegen sich technologisch an der Spitze und sind somit für viele Unternehmen noch sehr neu und innovativ.

Um Kunden von unseren Möglichkeiten zu überzeugen, ist Vertrauen ein elementarer Bestandteil des Erfolgs.

Vertrauen entsteht in einem solch dynamischen Marktumfeld allerdings sehr selten digital, sodass die analoge Präsenz vor Ort nach wie vor ein wichtiges Gut ist. Wir wollen durch diese Expansion unsere Position im Umfeld der „Automatisierung von manuellen Arbeitsprozessen“ und somit die Verbreitung unserer Advanced Robotic Workstation weiter vorantreiben.

Wir wollen unsere Kunden so nah und effizient wie möglich betreuen. Somit wird auch das Thema Service vor Ort eine wichtige Rolle spielen.

Unsere Anlagen produzieren wir aktuell noch bis auf weiteres exklusiv in Ubstadt-Weiher, allerdings soll auch dies nicht für die Ewigkeit sein.

Warum jetzt und warum Köln?

Christopher: Köln liegt für uns geografisch optimal. Wir können dadurch unsere Kunden im Westen, sowie der Niederlande oder Belgien, deutlich effizienter betreuen als aktuell aus Ubstadt-Weiher heraus.

Wir haben diesen Schritt bereits lange geplant. Jedoch spielt bei solchen Entscheidungen immer das Team, das den Standort aufbauen soll, eine prägende Rolle. Dieses haben wir ausgiebig gesucht und sind froh es unter der Leitung von Moritz Latzel gefunden zu haben.

Moritz, kommen wir zu dir. Welche Gedanken hast du zu deiner neuen Aufgabe bei ESSERT?

Moritz: Automatisierung und Digitalisierung der Industrie ist die zentrale Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Ich bin davon überzeugt, dass der Einsatz von modernen und intelligenten Systemen zur Steigerung der Arbeitsproduktivität beiträgt und so auch etablierte Volkswirtschaften wieder in die Lage versetzt attraktiv für das produzierende Gewerbe zu werden.

Moritz Latzel

Die Produkte der Firma ESSERT verfolgen genau diese Philosophie und versetzen den Kunden in die Lage manuelle Arbeitsprozesse zu automatisieren und so in einem Hochlohnland konkurrenzfähig zu bleiben.

Die aktuellen Umstände der Corona Pandemie zeigen uns sehr deutlich wie wichtig es ist, auf heimische Produktion zu setzen. Dies kann jedoch nicht um jeden Preis erfolgen. Aus diesen Gründen bin ich zuversichtlich, viele neue Kunden von den Automatisierungslösungen von ESSERT zu begeistern.

Worauf freust du dich und wo siehst du Potenzial?

Moritz: Während der letzten Jahre habe ich sehr viele interessante Personen aus der Automobil- und Zulieferindustrie kennengelernt. Insbesondere in der Zulieferindustrie sehe ich viel Potenzial für vertriebliche Aktivitäten, da oftmals ein breites Spektrum an Vorprodukten mit einem erheblichen Anteil an manueller Arbeit hergestellt werden. Darüber hinaus freue ich mich aber auch, Kontakte in neue Branchen wie Chemie und Pharmazie aufzubauen. Unteranderem ist dies der Reiz, den Vertrieb für mich ausmacht.

In unserer Reihe “Starke Charaktere” stellen wir sie vor: Die Heldinnen und Helden bei ESSERT, die Tag für Tag ihr Bestes geben. Im Interview Kathrin Unger (36), Assistenz der Geschäftsführung.

Hallo Kathrin. Schön, dass du da bist! Erzähl uns etwas über dich. Was sind deine Aufgaben bei ESSERT?

Kathrin: Ich freu mich auch. Ich bin Kathrin Unger, 36 Jahre alt und arbeite seit 2014 als Assistenz der Geschäftsführung bei ESSERT.

Zu meinen Aufgaben gehören unter anderem das Planen von Reisen, sowie allerlei organisatorische Aufgaben. Ebenso unterstütze ich die Finanzabteilung bei buchhalterischen Aufgaben.

Kathrin Unger

Das klingt abwechslungsreich. Gefällt dir das bei deiner Arbeit?

Kathrin: Absolut! Durch die Abwechslung bleibt es interessant und spannend *lacht*.

Da ich auch schon ein paar Jahre hier bin, konnte ich immer wieder bei verschiedenen Abteilungen reinschnuppern und bei internen Prozessen mitwirken. Das Unternehmen wächst, seit ich angefangen habe, stetig weiter.

Aber nicht nur das gefällt mir. Ich fühle mich generell im Unternehmen sehr wohl. Wir haben ein familiäres Umfeld und die Arbeit mit den Kollegen macht Spaß.

Ist der Umgang zwischen den Kollegen wichtig für dich?

Kathrin: Ihr seid alle super! Ich finde einfach, dass wir ein cooles Team sind. Jeder ist hilfsbereit und man kann sich aufeinander verlassen. Das ist wichtig.

Sprechen wir doch etwas über privates. Wie gestaltest du deine Freizeit?

Kathrin: Mit meinen Kindern. Ich habe 2 Mädels. Die ältere ist 7 Jahre alt, die jüngere gerade mal 15 Monate. Da ist nicht viel Zeit für einen selbst *lacht*. Aber ich genieße die Zeit mit meinen Kindern, auch wenn es einmal turbulenter zugeht.

Ich bin froh, dass sich das alles so gut managen lässt. Ich bin ja, wie du weisst, alleinerziehend. Da ist es schön, wenn der eigene Arbeitgeber dir die Möglichkeit gibt, auch mal von zu Hause zu arbeiten oder wichtige Termine wahrzunehmen. Meine “Kleine” war ja auch schon ab und zu im Büro mit dabei.

Das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu und bald steht auch wieder Weihnachten vor der Tür. Was verbindest du mit dieser Zeit?

Kathrin: Die Weihnachtszeit ist eine schöne Zeit. Aber sie regt auch zum Nachdenken an. Es gibt auf der Welt viele Baustellen und da ist es wichtig sich vor Augen zu halten, dass es einem selbst gut geht. Das versuche ich auch meinen Kindern mitzugeben.

Wir unterstützen jedes Jahr zwei soziale Projekte und versuchen dadurch auch etwas zurück zugeben. Gerade meine ältere Tochter versteht das mittlerweile ganz gut.

Vielen Dank für deine Zeit!

Kathrin: Gerne.

Der Trend hin zu kleineren Los-Größen und kürzeren Produktlebenszyklen macht auch vor der Pharmaindustrie keinen Halt. Zwar gibt es nach wie vor die großen High-Runner Produkte, doch auf den Märkten werden parallel auch immer mehr spezialisierte Medikamente für kleinere Zielgruppen angeboten.

Diese werden unter anderem von kleinen Biotech Firmen entwickelt, welche selten eigene Produktionen betreiben und diese Wirkstoffe dann im Auftrag abfüllen und veredeln lassen. Dieser Trend ist lukrativ, er stellt jedoch die herkömmliche Produktion, Verpackung, Kennzeichnung und Qualitätskontrolle der Arzneiprodukte vor neue Herausforderungen.

Während die sogenannten Blockbuster-Produkte oft über Jahre hinweg an den gleichen Produktionsanlagen in einem vollautomatisierten Fertigungsprozess hergestellt werden können, sind die Pharmaunternehmen neuerdings auf flexible Lösungen mit schnellem Produkt- und Packmittelwechsel angewiesen. Dies erfordert ein Neudenken in den Produktionsabläufen und so auch einen Wandel in der pharmazeutischen Produktionstechnik. Waren es bei großen Los-Größen oft die störungs- oder wartungsbedingten Maschinen-Stillstandszeiten, spielen nun auch Umrüstzeiten und Produkt-, Chargen- und Formatwechsel eine prägende Rolle.

Materialvereinzelung als Produktionsschritt

ESSERT Robotics hat sich dieser Herausforderung in einem Prozessschritt angenommen. Ein wichtiger Teilprozess bei der Herstellung von Medikamenten, ist die Materialvereinzelung zur Weiterverarbeitung.

Das funktioniert bei Tabletten-Blistern oder rechteckigen Arzneiverpackungen noch relativ einfach.

Geht es aber beispielsweise um transparente Spritzenkörper, die in Behältern oder Kisten als Schüttgutware angeliefert werden, sind häufig noch Mitarbeiter im Einsatz, die von Hand die Spritzen in bereitgestellte Trays umlegen müssen.

Der manuelle Eingriff des Menschen innerhalb des Fertigungsprozesses soll vor allem bei Medizinprodukten auf ein Minimum reduziert werden.

Die Lösung: Speed Bin Picking

Das sogenannte Speed-Bin-Picking-Verfahren, das extra für den beschriebenen Prozessschritt von ESSERT Robotics entwickelt wurde, ermöglicht schnelle Taktzeiten, hohe Qualitätsansprüche und ein flexibles und einfaches Umrüsten der Produkte. Um beispielsweise Spritzen schnell und effizient aus den Behältern zu entnehmen und weiter zu bearbeiten, sind für einen sicheren Prozess vier wichtige Faktoren entscheidend.

Faktor #1: Die Materialerkennung

Hier setzt ESSERT Robotics auf neueste innovative 3D-Vision-Technologie mit eigens entwickelten Auswertungs-Algorithmen.

Mit Hilfe des Streifenprojektionsverfahrens ist der eingesetzte Kamerasensor in der Lage dreidimensionale Bilder aufzunehmen. Diese werden für den zweiten wichtigen Faktor benötigt – den Roboter.

Faktor #2: Der Roboter

Die 3D-Kamera erkennt das Material und sendet dem Roboter die exakten Lagekoordinaten der erkannten und zu greifenden Spritze.

Um der hohen Taktzeit gerecht zu werden, setzt ESSERT auf einen Zwei-Arm-Roboter, der in der Lage ist, in einem sehr an den Menschen angelegten humanoiden Prozess, parallel und damit doppelt so schnell zu greifen.

Faktor #3: Das Greifen

Dank eines pneumatischen Sauggreifers, kann ein sicheres Abgreifen der Spritzen gewährleistet, ein Glas-zu-Glas-Kontakt vermieden und so den hohen Qualitätsansprüchen im Prozess entsprochen werden.

Faktor #4: Trayhandling

Mit Hilfe einer weiteren oder mehreren integrierten Trayhandlings-Stationen können volle Trays aus der Anlage abgeführt und leere Trays zur Verfügung gestellt werden.

So kann flexibel auf die Taktzeit und auf die zu produzierende Charge reagiert werden. Zudem kann somit eine Autonomiezeit von über 1.5 Stunden gewährleistet werden.

Die Produktumrüstung funktioniert dabei auf Knopfdruck. Dank voreingespeicherter Produkttypen und einfach zu konfigurierenden Programmtemplates lassen sich verschiedene Formate der Glasspritzen auf der Anlage vereinzeln.

Für eine größtmögliche Flexibilität bietet ESSERT Robotics ein modulares Plattform-System. An die Speed-Bin-Picking-Anlage lassen sich unkompliziert und einfach weitere Module andocken und somit die Produktionskapazität erweitern.

m Gegensatz zu einem klassischen Palettierer, wurde eine Lösung geschaffen, die es ermöglicht durch einfache Formteile unterschiedliche Trays zu handeln.

Durch eine Vielzahl an Tray-Magazinen und der sicheren Handhabung, ist es durch ein Schubladenprinzip möglich die Bestückung und Entnahme von Trays im laufenden Prozess durchzuführen.

In unserer Reihe “Starke Charaktere” stellen wir sie vor: Die Heldinnen und Helden bei ESSERT, die Tag für Tag ihr Bestes geben. Im Interview Anna Ostoj (33), kaufmännische Leitung.

Hallo Anna. Toll, dass wir aus dem Home-Office heraus das Interview führen können. Erzähl uns etwas über deine Aufgaben bei ESSERT und natürlich über dich?

Anna: *lacht* Ich bin Anna, 33 Jahre alt, bin seit letztem Jahr Teil des Teams und arbeite als kaufmännische Leitung bei ESSERT.

Das heißt, jegliche administrative Aufgaben, viel Verwaltungsarbeit aber hauptsächlich der Bereich Finanzen sind unter meiner Verantwortung.

Anna Ostoj

Ich kann mir vorstellen, dass das sehr vielseitig ist. Gibt es etwas, das dir besonders Spaß macht?

Anna: Ich glaube genau diese Vielseitigkeit ist etwas, das mir sehr viel Spaß macht. Nicht nur beispielsweise der Bereich Finanzen im Allgemeinen, sondern auch die jeweiligen Teilbereiche spielen dabei eine Rolle.

Durch die buchhalterischen Aufgaben und das Controlling gewinnt man einen sehr guten Eindruck darüber, welche Maßnahmen wirkungsvoll sind und wie das Unternehmen wächst. Dann wiederum, kann man viel über den Einkauf steuern. Alle Themengebiete für sich separat sind stark unterschiedlich und dennoch greifen sie durch Prozesse ineinander.

Ich würde sagen, das ist es, was meine Arbeit so spannend und interessant macht. Außerdem arbeite ich generell gerne mit Zahlen.

Du bist du also ein kleiner Zahlenfuchs? *lacht*

Anna: *lacht lauter* Ja, ich mag Zahlen und liebe meine Excel-Tabellen. Ich öffne morgens Excel und schließe es abends wieder. Ich benutze sogar privat sehr viele Excel-Tabellen.

Arbeitet dein Team und du sehr autark und unabhängig von anderen Abteilungen?

Anna: Naja, natürlich haben wir eine gewisse Sicht auf die Dinge. Eine Art Vogelperspektive, wenn man so möchte. Aber genau um diese Perspektive aufzubrechen, ist es super wichtig, den Kontakt zu allen Abteilungen zu haben und sich mit den einzelnen Kolleginnen und Kollegen auseinanderzusetzen. Da wir uns alle untereinander dazu auch noch sehr gut verstehen, ist das eher ein schöner Bonus.

Nehmen wir zum Beispiel die letzten 6 Monate. Wir haben es durch diese Vorgehensweise geschafft, wahnsinnig viele interne Prozesse zu implementieren. Man hat richtig gespürt, dass alle bei ESSERT an einem Strang ziehen und das gleiche Ziel vor Augen haben. Der Team-Spirit ist einfach spürbar.

Sprechen wir über die aktuelle Zeit/Situation in Deutschland bzw. in der Welt. Welche Auswirkungen hat die Lage rund um die Corona-Pandemie auf dein Privatleben oder auf deine Arbeit?

Anna: Ich bin wie du weißt, sehr sportbegeistert. Meine wöchentlichen Trainingsrunden in der Gruppe für den nächsten Triathlon fehlen mir schon. Dann noch einen gewissen – wohl bemerkt wichtigen – Abstand zur Familie und Freuden zu halten, ist auch schwer für mich. Aber ich hoffe auf das Beste und dass die Lage sich schnellstmöglich wieder bessert.

Für meine Arbeit hat die aktuelle Situation nicht so starke Auswirkungen. Durch die Möglichkeit, dass viele von uns von zu Hause arbeiten können, bzw. wir sehr stark digital miteinander vernetzt sind, haben wir großartige Möglichkeiten ohne wesentliche Einschränkungen weiterzumachen. Das ist natürlich ein absoluter Benefit und Luxus.

Man hört ja zurzeit viel über Solidarität und Gemeinschaftsgefühl. Was können wir deiner Meinung nach, nach der “Krise” mitnehmen?

Anna: Natürlich ist die jetzige Zeit teilweise sehr schwierig und erschütternd. Nicht nur alleine wirtschaftlich, sondern auch aus rein menschlicher Sicht. Es ist furchtbar, dass Menschen an dieser Infektion sterben. Ich hoffe, dass eben wie du es bereits erwähnt hast, Solidarität oder Gemeinschaftsgefühl in der Zukunft nicht wieder zu leeren Worten werden; wir uns alle das als Grundsätze auf die Fahne schreiben. Egal ob in einer kleinen Gemeinschaft, europaweit oder global.

Anna, vielen Dank für deine Zeit!

Anna: Die hab ich mir gerne genommen.