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Beim Thema Sicherheit setzt ESSERT auf Kooperation mit der Forschung

Eine zentrale Herausforderung, um eine Anlage überhaupt in Betrieb nehmen zu können, ist deren Sicherheit. Dabei geht es in erster Linie darum, dass die Komponenten der Anlage, wie zum Beispiel Roboter, niemanden bei der Arbeit verletzen. Dies ist ganz besonders wichtig bei der Mensch-Roboter-Kollaboration. Eine für ESSERTs Advanced Robotic Workstation relevante Sicherheitsfrage ist die nach der Flexibilität einer Anlage und wie die Sicherheit auch bei Rekonfigurationen wirtschaftlich gewährleistet werden kann.

Gemeinsam mit dem Karlsruher Institut für Technologie KIT, dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und dem Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB entwickelt ESSERT im Rahmen des Projekts ROBOSHIELD das Sicherheitskonzept für die Advanced Robotic Workstation weiter. Neue Konzepte zur Vereinfachung der Zertifizierung sicherheitskritischer Robotersoftwarekomponenten gehören zu den Kernkompetenzen der Forscher des KIT. Ziel des Projekts ist es einerseits die Anforderungen von Unternehmen im Bereich Sicherheit im Engineering und im Betrieb von Produktionsanlagen zu adressieren und andererseits einen effizienten Transfer der in der Forschung gewonnenen Ergebnisse in die Industrie zu ermöglichen. Gefördert wird die Kooperation von Unternehmen und Wissenschaft vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau.

Mehr Informationen unter www.roboshield.de