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Starke Charaktere: Robin Häfner

In unserer Reihe „Starke Charaktere“ stellen wir sie vor: Die Heldinnen und Helden bei ESSERT, die Tag für Tag ihr Bestes geben. Im Interview Robin Häfner (25), Projektleiter.

Hallo Robin. Toll, dass du die Zeit findest, kurz vor Jahresende! Stell dich doch bitte einmal vor.
Robin: Die Zeit nehme ich mir doch gerne *grinst*. Ich bin Robin Häfner, bin 25 Jahre alt und bin im Projektmanagement als Projektleiter angesiedelt.

Zu meinen Aufgaben gehören das Leiten und Koordinieren von Projekten. Meist Projekte mit unserer Roboter-Workstation. Dabei habe ich einen Blick auf die laufenden Kosten, die Zeit und schlussendlich die Qualität. Ich erstelle Terminpläne, Arbeitspakete, verantworte eigenständig mein Projekt-Controlling und bin direkter Ansprechpartner für den Kunden.

Da hast du sicherlich alle Hände voll zu tun. Gefällt dir das bei deiner Arbeit?
Robin: Klar! Ich habe dadurch eigentlich mit allen Abteilungen Berührungspunkte. Das ist super und abwechslungsreich. Da ich aus dem Maschinenbau komme, liegt mein Fokus zwar stark auf der mechanischen Konstruktion und Konzeptentwicklung, freue mich aber, neue Erfahrungen zum Beispiel in der Softwareentwicklung zu gewinnen. 

Wie definierst du Erfolg und was begeistert dich?
Robin: Puhhh, als Projektmanager ist es sicherlich der erfolgreiche Abschluss eines Projektes. Aus der Sicht des Controllings ist es das Einhalten der verfügbaren Zeit und des Kostenrahmens. Es begeistert mich, fast täglich mit neuen Dingen konfrontiert zu werden; mit neuen Projekten, an die man davor nie gedacht hätte oder der Meinung war, dass sie nicht möglich sind. Das ist schon ziemlich cool und begeistert mich!

Und wie definierst du Erfolg für dich persönlich?
Robin: 
Ich denke, dass dabei für mich Selbstmotivation eine große Rolle spielt. Ich versuche mir immer kleine Ziele zu stecken und freue mich riesig darüber, wenn ich diese nach einander erreiche. Das motiviert mich und bedeutet für mich persönlichen Erfolg.

Das versuche ich auch beruflich so umzusetzen. Was dabei einfach schön ist, ist die Tatsache, dass sich alle hier mitfreuen wenn man Erfolg hat. Der Team-Spirit ist spürbar!

Apropos „persönlich“. Wie sieht es mit deiner Freizeit aus?
Robin: Sport war und ist ein großer Bestandteil. Ich spiele seit Jahren aktiv Handball. Seit einiger Zeit auch in der 1. Herrenmannschaft. Leider habe ich mich dieses Jahr schwer verletzt und kann nur hoffen, dass ich es irgendwann wieder auf das Spielfeld schaffe.

Toi, toi, toi. Wir wünschen es dir von Herzen.
Robin: Danke! Ja, die Hoffnung stirbt bekanntlich zu letzt *lacht*. Ich trainiere ja auch noch die Jugendmannschaft und daher bin ich nicht ganz vom Vereinsleben ausgeschlossen.

Ansonsten habe ich ein etwas spezielles Hobby, das euch ja hier bekannt ist. Ich importiere amerikanische Oldtimer und restauriere sie. Mein ganzer Stolz ist sicherlich ein alter Mustang, an dem ich über ein Jahr gearbeitet habe. Der steht ja auch ab und zu hier auf dem Parkplatz.

Zwischen Arbeit und der Action in der Freizeit muss man auch mal verschnaufen. Meine Partnerin ist dabei ein absoluter Ruhepol für mich.

Ich denke, dass immer zum Ende eines Jahres Wünsche und Träume präsenter werden. Daher eine etwas experimentelle Frage an dich: Wenn du innerhalb einer Sekunde an einem Ort deiner Wahl sein könntest, welcher wäre das? Sag bitte nicht hier *beide lachen*!
Robin: *überlegt* Schwierige Frage! Ich bin super abenteuerlustig, hab viel gesehen und bin viel gereist. Habe ein Jahr in Thailand gelebt und es sehr genossen.

Ich denke, dass wenn ich einfach nur mit meinen Fingern schnipsen müsste, dann wäre es ein Ort, der so weit wie möglich weg und schwer zugänglich ist. Dabei spielt es auch keine Rolle, was für ein Ort das ist. Es würde mir schon genügen, dass ich wüsste: Hier komme ich wahrscheinlich aus eigener Kraft nicht hin bzw. hätte nicht die Möglichkeit.

 

Vielen Dank für deine Zeit und die gewonnenen Einblicke!
Robin: Sehr gerne.